Insel­hüpfen mit Häppchen

Inselhopping de luxe! Föhr, Amrum und Sylt sind nicht nur ein landschaftlich facettenreiches Radrevier. Wer hier unterwegs ist, wird zudem mit feinsten Köstlichkeiten verwöhnt – aus der Backstube und frisch aus dem Meer. Watt will man mehr...

von Dörte Nohrden

An diesem Morgen wird das frühe Aufstehen belohnt: Die Morgen­sonne taucht die Küste der Nord­see­insel Föhr in warmes, goldenes Licht. Sie legt ihre Strahlen über das blanke Watt, den Strand und das Dünen­gras. Ich schiebe das Rad über einen hölzernen Bohlenweg und kann mich von diesem Panorama kaum losreißen, vom Blick auf den scheinbar unend­li­chen Hori­zont, die Aussicht auf die Warften der gegen­über liegenden Hallig Langeneß, deren Silhou­ette gleich Maul­wurfs­hü­geln aus dem Watten­meer ragt.
Noch ein tiefer Atemzug – und ich mache mich auf zu meiner Verab­re­dung am Hof Pergande in Dörf­chen Nieblum. Der Sandweg mündet in den Dorf­kern, führt über hubbe­liges Kopf­stein­pflaster und schließ­lich vorbei an der mittel­al­ter­li­chen Pfarr­kirche St. Johannis, die die Insu­laner liebe­voll „Frie­sendom“ nennen.…


(Text + Fotos auf Anfrage, Nach­druck möglich)

Erschienen in
RADtouren Magazin 3/21

Schlagwörter

Amrum, Austern, Föhr, Inseln, Nordfriesland, Radfahren, Reise, Sylt,